Ja wir haaaben den Pokal, SG AAAABUS !!!
Donnerstag, 28. Mai 2009 11:39

Die SG ABUS Dessau holt den Sachsen-Anhalt Pokal 2009
Während unsere Jungs über die Stationen gegen die Mannschaften, dem Aufsteiger zur Anhaltliga und künftigen Ligarivalen der Radis II und der zweiten Vertretung des HSV Zerbst 2000 in das Pokalfinale einzogen, hatten sie es gleich im ersten Spiel mit der zweiten Mannschaft der TSG Wittenberg zu tun.
Da die Wittenberger Reserve auf mehrere Spieler des frisch gebackenen Anhaltligameisters und Verbandsligaaufsteigers zurückgreifen konnte, war natürlich der Reiz für diese groß, neben dem Titel auch den Pokal zu gewinnen. Doch gleich die erste Partie gegen den späteren Sieger ABUS Dessau zeigte mehr als deutlich, dass ABUS im Alphabet an erster Stelle steht. In der zweimal 20 Minuten dauernden Partie hielten die Lutherstädter das Match bis zum 5:5 offen. Zur Pause lag ABUS bereits 10:6 vorn. Nach dem Wechsel versuchte es die TSG eher mit der Brechstange (13:15). Doch Dessau um Torwart-Urgestein Ingo Olbrich machten nun sprichwörtlich “Nägel mit Köpfen”. In der Abwehr standen sie sehr beweglich, der Keeper entschärfte einen Wurf nach dem anderen (Das berühmte ABUS-Schloss). Beim Stand von 21:14 (35.) war die Entscheidung gefallen. Die Wittenberger waren nicht mehr in der Lage, zu reagieren und ABUS gewann 17:26.
In der zweiten Begegnung der Wittenberger gegen den TSV Elbe Aken schaltete die TSG einen Gang herunter unterlag 17:27 und so kam es wie es im Vorfeld keiner erwartet hatte. Elbe Aken kämpfte um den Pokalsieg.
In einer von beiden Seiten verbissen geführten Partie mit mehreren Disqualifikationen, verteidigten die ABUSer eine knappe 10:9 Halbzeitführung. Gleich in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit zeigten die Dessauer warum auch sie im Alphabet vor Aken stehen, bildeten in der Abwehr wieder das ABUS-Schloss. Ein Torwartwechsel von Maik Schulze für Adrian Olbrich, der die Bälle der Akener Rückraumschützen teilweise fangen konnte rundete eine an diesem Tag grandiose Torwartleistung ab und ABUS zog selbst in doppelter Unterzahl über die Stationen 16:13 (28.) und 21:16 (35.) davon, setzten sich bis auf 24:18 ab und feierten ausgiebig den Triumph.
ABUS selbst nur mit nur Zwei Auswechselspielern, Siegeswille und Kampfgeist angereist, wurden für diese furiose Leistung von den Zuschauern mit Standig ovations und einem angestimmten Song: “Oh wie ist das schön, so was hat man lange nicht gesehn, so schön!”, von allen bis auf den paar angereisten Akener Fans für diesen ersten Titel der SG umso schöner honoriert, danke !!!
Thema: ABUS-News | Kommentare (0) | Autor: admin