Abus stürzt vom Thron

Sonntag, 25. September 2016 21:58

Wo war er, der Wille das Spiel zu gewinnen und den Weg in die Meisterrunde zu finden? In den ersten 15 Minuten war er nicht zu sehen und nach 30 Minuten schon gar nicht. In der 45 Minute ging der HSV 2000 Zerbst mit 13:20 am Samstag Nachmittag in der Elbe- Rossel- Halle in Führung gegen die SG Abus Dessau und von Spitzenspiel war hier nichts zu sehen. Zerbst führte mit 7 Toren und die Heimmannschaft war auf dem besten Wege ein Debakel zu erleben im 2 Saisonspiel. Nach 59:35 Sekunden stand allerdings ein 24: 24 auf der Anzeigetafel, Abus hat in 15 Minuten 7 Tore aufgeholt und war am Punktgewinn dran gewesen, doch der Zerbster Dennis Franz bezwang in der letzten Sekunde Abus Torwart Maik Schulze und die Gäste konnten somit 2 Punkte aus Roßlau entführen.

Wie konnte es zu dieser Niederlage überhaupt kommen? Um es kurz zu sagen Jung schlägt Alt, ein wenig komplizierter ist es schon, aber die These kommt schon ziemlich nah ran an den Spielverlauf. Der Trainer der Dessauer Marcel Kerner hatte nur beim 2:1 ein Lächeln im Gesicht gehabt. Beim 2:5 und der ersten Auszeit sind aus einem Lächeln Zornesfalten ins Gesicht des Trainers gezogen. Abus bekam gegen die Offensive Deckung der Gäste nichts zu stande, zu viele schlechte Würfe, Abspielfehler und schon ging es im hohen Tempo in die andere Richtung. Ausgekontert von der jungen Zerbster Mannschaft die ohne Markus Natho und Sebastian Daudert angereist sind, dafür aber mit Florian Dobritz der auf der Mittelposition die Abus Deckung ordentlich durch gewirbelt hat. Zu unbeweglich auf den Beinen präsentierten sich die Hausherren die somit das 1gegen 1 einfach nicht verteidigen konnten. Im letzten Jahr in der Verbandsliga schon die Schießbude der Liga gewesen, wollten die Spieler der SG das anscheinend in der Anhaltliga fortführen. Wenn im Angriff die Durchschlagskraft und die Ideen gefehlt haben so hätte ja wenigstens die Defensive überragen können, damit aus Gegenstõßen ein paar Tore zusammen gekommen wären, aber es wurde zu viel falsch gemacht. Trainer Kerner war gezwungen viel umzustellen und Personal rotieren zu lassen, aber er musste mit ansehen wie fast jeder Spieler unter seinem Niveau agierte. Zur Pause konnte sich Zerbst schon auf 5 Tore zum 12:17 absetzen was es unheimlich schwer machte im 2 Durchgang den Anschluss überhaupt herzustellen, denn es sah nicht so aus als würden die Gäste das zulassen.

Was könnte besser werden in der 2 Halbzeit? Der Trainer suchte nach Antworten in der Kabine und wollte einfach nur erstmal an den Kampfgeist seiner Mannschaft appellieren. Das Abus zur Pause zurück liegt das hat man in der vergangenen Saison oft genug erlebt, das sollte in der Anhaltliga in dieser Form nicht mehr passieren. Am Samstag wurden die Abus Sympathisanten eines besseren belehrt. Kein Aufbäumen im 2 Durchgang war zu beobachten vom Trainer und den Zuschauern in der Elbe- Rossel- Halle. Vielmehr waren es die Gäste aus der Nuthestadt die weiter zu legten. Die 2 Halbzeit begann Abus mit Kreisläufer Oliver Albergt im Tor, da sich der einzige Torwart der Hausherren Maik Schulze eine Schulterverletzung zuzog, aber es nach 40 gespielten Minuten nochmal im Tor versuchte und bis zum Ende durch hielt.

Bis zum 13:20 lief weiter gar nichts bei der SG, und alles optimal beim HSV. Es wurde nun so langsam ruppiger auf dem Spielfeld und die Schiedsrichter hatten keine leichten Entscheidungen mehr zu treffen. Die Zeitstrafen häuften sich auf beiden Seiten und es verging fast kein Angriff mehr bei dem alle Spieler auf der Platte waren. Es war jetzt auch die Phase in der Abus zurück ins Spiel fand. Immer noch nicht mit irgendeinem System und mit Inhalt gefüllt der Angriff, aber mit einem Treffsicheren Ronny Matthey der den Ball irgendwie über die Linie gebracht hat. Die Mannschaft merkte das hier nun was möglich war, das sagte auch Trainer Kerner in der Auszeit die Zerbst nehmen musste, da Abus den Rückstand auf 3 Tore beim 20:23 verkürzt hatte. Da war er jetzt, der Wille den man zum Siegen braucht. Stück für Stück nährte sich die Abus 7 dem Ausgleich. Auch deshalb weil Zerbst die Chancen nicht mehr nutzte, mehrere 7 Meter nicht verwandelte und technische Fehler hinzukamen. Dann war es endlich soweit, Abus mit Ballgewinn in der Abwehr nahm Trainer Kerner nach 59:17 Minuten seine letzte Auszeit. Beim Stand von 23:24 musste natürlich ein Tor her für den Punktgewinn, die Frage war nur wann. Lange ausspielen wenn es denn geht oder schnell die Lücke finden und abschließen, denn Zerbst war noch in Unterzahl und der Raum zum Abschluss gegeben. Es ging ganz schnell und das nötige Tor wurde durch Lukas Unger erzielt. Zerbst war nun am Drücker und wollte den Sieg, es war eine ziemlich wilde Geschichte, alle liefen Kreuz und quer plötzlich landete der Ball beim Rechtsaußen der Gäste der den Siegtreffer erzielte. Vor dem Abschluss ging allerdings ein Schrittfehler voraus vom Anspieler was klar zu erkennen war aber der Pfiff der Unparteiischen blieb aus, und Abus musste sich nach einem gewaltigen Comeback geschlagen geben.

Da war sie nun die erste Niederlage gegen einen Gegner der kompakter und schneller spielte als das von Dessau zu sehen war. Nach dem klaren und leichten Sieg aus der Vorwoche bekamen einige Spieler den Rechner nicht schnell genug hochgefahren um sich an ein anderes Niveau anzupassen. Das ist vielleicht auch die große Gefahr in dieser Saison nach leichten Spielen und der langen Spielpause auf dem Punkt bereit zu sein das Können abzurufen. Jetzt gibt es einen Monat Pause bevor es wieder nach Wittenberg geht zur zweiten Mannschaft von Grün Weiß Piesteritz.

Maik Schulze; Ronny Matthey 6, Oliver Albergt 3, Christian Saack 1, Enrico Saack 4, Matthias Goth 2/2, Steffen Dusi, Stephan Schwebs 1, Thomas Käßner, Max Reimann 2, Lukas Unger 4, Marcel Kerner

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Heimauftakt in der Elbe- Rossel- Halle

Mittwoch, 21. September 2016 19:35

Am 2 Spieltag der Anhaltliga Staffel 1 steht das erste Heimspiel für die SG Abus Dessau in der Elbe- Rossel- Halle im Spielplan. Diese zweite Ansetzung der Saison 2016/17 hält auch gleich das erste Spitzenspiel bereit. Sicher darf man nach nur einem Spieltag nicht gleich von Spitzenspiel sprechen, da die Tabelle noch wenig aussagekräftig ist. Dennoch, wenn Abus als erster und der HSV 2000 Zerbst als zweiter Aufeinandertreffen, dann konnten sich die Kontrahenten vom Wochenende schon bei der Staffeleinteilung auf ein wichtiges und Interessantes Duell freuen. Der letztjährige Tabellendritte und Pokal Sieger aus Zerbst reist mit einem souveränen 36:23 Sieg über Grün-Weiß Wittenberg Piesteritz im Gepäck nach Roßlau. Am letzten Samstag eroberten die Nuthestädter mit dem Heimsieg die Tabellenspitze, ehe Abus am Sonntag zurückschlug und mit einem 38:24 Sieg den Spieltag als erster abschloss.

Mit den Zerbstern wartet der erste Härtetest der Saison auf die Mannschaft von Trainer Marcel Kerner, die am letzten Wochenende gerade im devensiv Bereich einige Schwächen offenbarte was dem Trainer überhaupt nicht gefiel. Eine Leistungssteigerung ist zwingend notwendig, da bei den Gästen ein gut eingespieltes Team das von Verbandsliga Zeiten noch zusammen geblieben ist auf die SG wartet. Besonders der Rückraum ist gut besetzt mit Jonas Hohmann, Markus Natho und vor allem dem Oberliga erfahrenen Sebastian Daudert, da sollte die Abus Deckung ein Auge drauf werfen. Diese Qualität ist zweifelsohne auch bei der Heimmannschaft vorhanden. Mit Enrico Saack und Ronny Matthey bekommen 2 Spieler mehr Einsatzzeiten die der Trainer letzte Woche noch schonen konnte. Das ist auch notwendig da Lukas Unger und Max Reimann im Schiedsrichter Einsatz sind und der Mannschaft nicht helfen können. Mit weniger Personal trotzdem doppelte Punkte holen, das ist das Ziel für den Samstag. Ein Sieg wäre verdammt wichtig im Hinblick auf die Qualifikation für die Meisterrunde.

Beginn der Partie ist um 16 Uhr terminiert, die SG Abus Dessau freut sich auf eure Unterstützung am Samstag. Bis dahin.

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Abus ist Tabellenführer

Montag, 19. September 2016 19:51

Mit Glanz und Gloria zurück in der Anhaltliga. Nun, mit dem Glanz das hängt natürlich ganz von der Betrachtungsweise der jeweiligen Personen ab. Da ist zum Beispiel der Trainer der SG Abus Dessau Marcel Kerner, der bei dem 38:24 Auswärtssieg seiner Mannschaft nur selten Glanz erkennen konnte, obwohl das Ergebnis durchaus zur Zufriedenheit einladen könnte. Auf der anderen Seite sahen Spieler und Zuschauer der TSG Wittenberg zwar auch nicht den ganz großen Glanz von ihrem Team, aber wie nach dem Spiel bei einer Unterhaltung mit dem Gastgeber festgestellt wurde, hat man mit einem schlimmeren Ergebnis gerechnet. Von diesem Blickwinkel gesehen waren die Spieler der TSG am Ende doch ganz froh, über den Ausgang.

Der Gastgeber erwies sich gerade in der Anfangsphase des Spiels als hartnäckig, und ließ sich nicht so schnell abschütteln wie von der SG Abus erwartet. Gut, Abus hat auch kräftig mitgeholfen das es nach 10 Minuten erst 6:8 Stand. Was da an hundertprozentigen ausgelassen wurde, das ließ den Trainer der SG Abus an der Seitenlinie ein paar graue Haare mehr wachsen. Ob es an der langen Spielpause lag oder vielleicht etwas Arroganz im Spiel war, das konnte der Trainer am Ende auch nicht sagen, es warf jedenfalls sein Matchplan über den Haufen. Bis auf Maik Engelbrecht waren alle Mann an Bord deswegen wollte der Trainer personell einige neue Varianten ausprobieren, das allerdings nur wenn es das Spiel und der Gegner auch zuließ. Da musste zu allererst der TSG Kanonier David Kunze in Ketten gelegt werden, denn die Tore aus dem Rückraum fielen viel zu einfach. Da war die Deckung der Bauhausstädter noch nicht ganz auf der Höhe des Geschehens ebenso wie Torwart Schulze. Die erste Grüne Karte musste auf den Zeitnehmertisch gelegt werden und Trainer Kerner bat seine Getreuen zur Unterredung an die Seitenlinie. Kurz nochmal alle wachgerüttelt, konnte das Spiel wieder fortgesetzt werden, jetzt mit einer deutlich verbesserten Mannschaft aus Dessau die bereit war mehr zu investieren als zu Beginn des Spiels. Allen voran Max Reimann der beim Konter seine Treffsicherheit unter Beweis stellte, 8 Striche sollten am Ende hinter seinem Namen auf dem Spielberichtsbogen stehen. Und natürlich der Dauerbrenner im Team der SG Abus Dessau, Oliver Albergt der mit seinen fast 38 Jahren 10 mal einnetzen konnte. Bis zur Pause zeigte die Anzeigetafel in der Wittenberger Stadthalle dann doch ein freundlicheres Zwischenergebnis.

Hochgerechnet vom 11:20 Halbzeitstand, könnte es am Ende ein 22:40 werden was alle bei Abus gefreut hätte. Doch wie schon in der ersten Hälfte gab es auch in der zweiten phasenweise erschreckende Fehler in der Defensive. Bis zum 17:27 waren die Wittenberger, die sich nach langer Zeit wieder zusammengefunden haben und eine spielfähige Mannschaft in der Anhaltliga melden konnten, gleich auf wenn man das Halbzeitergebnis mal außen vor lässt. Erst ab der 45 Minute ging der Abstand weiter auseinander, nicht zuletzt weil Torwart Maik Schulze jetzt Klasse bot und das Tor dicht machte. Jetzt probierte der Trainer auch ein paar Sachen aus wie zum Beispiel den 7 Feldspieler. Untrainiert gab es dabei Licht und Schatten. 2 Angriffe verliefen positiv,3 gingen in die Hose jeweils mit Fehlwurf. Der Torwart der Gastgeber ließ sich nicht lange bitten und verwandelte einen Fernwurf im Abus Gehäuse.

Am Ende brachte Abus den Sieg sicher über die Ziellinie und ist mit dem 38:24 Erfolg an die Tabellenspitze der Anhaltliga Staffel 1 geklettert, also alles erstmal zur vollen Zufriedenheit bei der SG Abus. Marcel Kerner sieht dennoch eine Menge Luft nach oben. Der Trainer konnte sich dank der guten Personallage am Sonntagmorgen sogar den Luxus erlauben und den besten und drittbesten Abusschützen aus der Vorsaison, Ronny Matthey und Enrico Saack, nur punktuell für einige Minuten aufs Feld zu schicken. Erfreulich war auch: der 56 jährige Thomas Käßner schrieb sich ebenfalls in die Torschützenliste ein, was ihm letzte Saison noch verwehrt blieb, Matthias Goth nach langer Verletzung wieder auf dem Parkett zu bestaunen, war Treffsicher vom Punkt. Also rundum ein positiver erster Auftritt in die neue Anhaltliga Saison.

Maik Schulze; Ronny Matthey 1, Marcel Kerner, Oliver Albergt 10, Christian Saack 4, Enrico Saack 2, Matthias Goth 5/4, Steffen Dusi 1, Stephan Schwebs 4, Thomas Käßner 1, Lucas Unger 2, Max Reimann 8

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Abus startet in die neue Saison

Mittwoch, 14. September 2016 9:31

Am Sonntag Vormittag kann man eine Vielzahl an Aktivitäten in Angriff nehmen. Vom Bäcker Brötchen holen und gemütlich Frühstücken, oder vielleicht doch das Auto waschen? In die Kirche gehen könnte man, oder einfach nur mal ausschlafen. Die Spieler der SG Abus Dessau hingegen fahren am Sonntagmorgen in die schöne Lutherstadt Wittenberg. Dort beginnt für die Mannschaft von Trainer Marcel Kerner die neue Saison in der Anhaltliga. Gastgeber am ersten Spieltag ist die TSG Wittenberg die zur etwas gewöhnungsbedürftigen Anwurfzeit um 11 Uhr bittet. Da erwartet der Trainer dann  natürlich eine ausgeschlafene und schlagkräftige Truppe, die in der Wittenberger Stadthalle gegen die TSG den ersten Sieg der Saison einfahren will.

Es ist schon eine ganze Weile her das die Spieler im Wettkampf gefordert wurden, das letzte Punktspiel gab es am ersten Mai. Dazwischen lag ein langer Sommer in dem die Mannschaft vom Handball und dem Abstieg aus der Verbandsliga etwas Abstand gewinnen konnte. So kam es das die SG Abus die Fühler nach anderen Sportarten austreckte, beim Elbebadetag wurde die Mannschaft fündig und konnte beim erstmals ausgetragenen Kutterrennen den Sieg errudern. Im August ging es dann wieder auf das Handball Feld. In Raguhn gelang Abus ebenfalls der Turniersieg und der Trainer war recht zufrieden mit dem ersten Auftritt seiner Mannschaft.

Für die neue Saison ändert sich ein wenig das Mannschaftsbild, der Kader ist im Vergleich zum Vorjahr weiter ausgedünnt. Mit Maik Schulze steht nur ein Torwart zur Verfügung, und Verletzungenssorgen stehen ebenfalls im Haus. Davon betroffen ist nicht zuletzt der Trainer selbst, der noch einige Zeit brauchen wird um in Bestform zu gelangen. Allerdings kommt der ausgedünnte Spielplan der SG durchaus entgegen. 12 Spiele stehen bis Ende März an. Die Liga wurde wieder in 2 Staffeln geteilt, da 15 Teams gemeldet haben. Abus befindet sich in Staffel 1 mit Holzdorf, Wittenberg Piesteritz, Zerbst, Wolfen, dem DRHV und eben der TSG Wittenberg. Die ersten zwei Teams qualifizieren sich für die Meisterrunde was auch das Saisonziel der SG Abus Dessau sein sollte. In der kurzen Saison darf allerdings kaum ein Ausrutscher passieren sonst wird aus dem angestrebten Ziel nichts werden, denn mit Holzdorf und Zerbst sind 2 starke Mannschaften in der Staffel vertreten die jeden Fehler ausnutzen werden. Da die TSG Wittenberg seit langer Zeit wieder gemeldet hat und somit erstmals wieder in der Anhaltliga spielt, wird der kommende Gegner schwer einzuschätzen sein. Ein Sieg ist für den Sonntag Vormittag dennoch fest eingeplant, schließlich fährt man in Bestbesetzung in die Lutherstadt.

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Turniersieg in Raguhn

Montag, 22. August 2016 20:54

3 Spiele, 3 Siege. Damit stand die SG Abus Dessau am Ende ganz oben auf dem Treppchen und konnte den Wanderpokal des Bürgermeisters der Stadt Raguhn in die Höhe stemmen. Das vergangene Wochenende lief ganz nach dem Geschmack von Trainer Kerner und seinen Spielern, endlich wieder ein Erfolgserlebnis mit dem Gewinn des Turniers vom austragenen SV Finken Raguhn. Mit der Erwartung angetreten das Turnier vor der Konkurrenz aus der Anhaltliga zu beenden, wurde der Trainer der SG Abus von seinem Team nicht entäuscht. Zwar gab es die ein oder andere Schwächephase wie im ersten Spiel gegen die 3 Mannschaft des TuS Radis, die sehr robust zu Werke ging und Abus noch Schwierigkeiten in der Abstimmung der Defensive hatte. Aber spätestens im 2 Abschnitt, ( gespielt wurde 2 mal 10 Minuten) passte dann die Deckung mit dem Mittelblock Schwebs und Albergt, die zahlreiche Würfe blocken konnten. In dieser Phase drehten die Dessauer das Match zu ihren Gunsten und gewannen mit 10: 8 das erste Spiel. Da der HSV 2000 Zerbst kurzfristig die Teilnahme abgesagt hatte , waren mit Radis und Raguhn nur 2 Anhaltligisten am Start. Der zweite Gegner den es am Samstag zu schlagen galt war der HV Ruhland aus dem südlichen Brandenburg. Hier kam die Kerner Sieben schon besser ins Spiel, und überzeugte mit einer geringen Fehlerquote im Passspiel. Der Abus Offensive gelang es genügend Druck auf die gegnerische Deckung aufzubauen nur im Abschluss haderte der Trainer mit seinem Team, das schon früh eine Vorentscheidung hätte herbeiführen müssen. Am Ende gab es dennoch einen sicheren 11:8 Sieg zu bejubeln und alles lief jetzt auf das letzte Duell mit dem Gastgeber, dem SV Finken Raguhn hinaus. Noch ein Sieg und die Abus Jungs wären perfekt in die neue Saison gestartet. Für die Finken hatte sich Trainer Marcel Kerner noch etwas besonderes ausgedacht und bedachte Goth und Matthey mit einer Sonderbewachung für die Raguhner Rückraumschützen um diesen gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen. Die Wirkung war deutlich erkennbar, der Gastgeber kam zu keiner Zeit ins Spiel und Abus konnte mit einer disziplinierten Leistung vorne wie hinten überzeugen. Der 10:6 Sieg bedeutete am Ende den Sieg in diesem Spiel und in der Gesamtwertung des Turniers. Trotz der langen Sommerpause gab es nur eine kleine Anlaufzeit für den Abus Motor, der wieder ordentlich ins Rollen kam und schon eine gewisse Vorfreude auf den Saisonstart bereithält.

Marko Droth, Maik Schulze ( nicht im Tor im Einsatz gewesen), Arne Klippstein, Oliver Albergt 9, Matthias Goth 5, Ronny Matthey 11, Stephan Schwebs 4, Christian Saack 2, Marcel Kerner

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Bei Abus beginnt die Vorbereitung

Donnerstag, 18. August 2016 9:18

Wenn die Mehrzweckhalle in der Schifferstadt Roßlau nach den Ferien wieder öffnet, dann beginnt so langsam aber sicher auch die Vorbereitung der Handballer der SG Abus Dessau. Trainer Marcel Kerner bat am vergangenen Donnerstag zur ersten Trainingseinheit, dabei ließ es der Trainer allerdings etwas ruhiger angehen schließlich sind die Spieler der SG nicht mehr die Jüngsten. Ohnehin ist eine Saisonvorbereitung bei den Spielern eher unbeliebt also werden zuerst die Künste mit dem Ball am Fuss geprüft, bevor die Wurfschulter wieder auf Betriebstemperatur gebracht wird. Ob denn seine Spieler das Handball spielen in der Sommerpause verlernt haben, oder doch in so einer Art Frühform stecken, wird sich für den Trainer am kommenden Wochenende zeigen. Da lädt der gastgebene Sportverein Finken Raguhn zu seinem alljährlichen Sportwochenende mit 3 Tagen rundum Programm, und das wird für den Absteiger aus der Verbandsliga der erste Härtetest der neuen Saison. Am Freitag und Samstag wird die SG Abus Dessau dabei vertreten sein, beginnend mit einem Mixturnier Freitag Abend, bevor die Mannschaft einen Tag später ins Männerturnier startet. Am Sonntag ist dann der Spieltag für die unter 18 jährigen reserviert. Besonders für den Samstag erwartet der Trainer von seinem Team eine tadellose Leistung, da 4 Mannschaften aus der Anhaltliga vertreten sind und es schon um eine kleine Standort Bestimmung geht. Da darf ruhig das Ziel Turnier Sieg angestrebt werden. Beginn der Veranstaltung ist 12 Uhr und es wird im Modus jeder gegen jeden gespielt.

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Aus der Halle auf den Rasen

Donnerstag, 26. Mai 2016 0:23

Die vergangene Spielzeit ist schon fast einen Monat Geschichte und die nächste noch in ferner Zukunft. Dazwischen liegt ein Handball freier Sommer für die Spieler der SG Abus Dessau. Dann wird nur noch für besondere Ereignisse in den Wettkampf Modus geschaltet. Eben solch ein Ereignis erwartet die Mannschaft von Trainer Marcel Kerner am Samstag, und das hat es in sich. Der Turn und Sportverein 1947 Radis lädt zum 20 jährigen Handballfest im Radiser Park ein und das Jubiläum soll ordentlich gefeiert werden, schließlich hat der Verein in dieser Saison mit seinen Aushängeschildern der ersten und zweiten Männermannschaft, Medaillen Ränge erreicht in den jeweiligen Ligen. Einiges aufgefahren haben die Verantwortlichen aus der Dübener Heide, zum hochkarätig besetzten Männerturnier bei dem ein ordentliches Preisgeld ausgelobt ist, gesellen sich noch Mannschaften der Damen Welt die ebenfalls im Turnier Modus einen Sieger ermitteln. Bei den Männern, so ist es auf der Internetseite des Vereins zu lesen, kommen mit Bad Blankenburg, Dresden, und Halle 3 Drittliga Vereine auf den Rasen im Radiser Park. Dazu hat sich noch ein Team aus Baden-Württemberg angesagt um das Teilnehmer Feld zu verstärken. Na da wartet ja auf Abus mal eine interessante Aufgabe. Im letzten Sommer konnten die Spieler der SG einen starken 2 Platz belegen, und auch die Jahre zuvor sah man doch ganz gut aus bei den etwas anderen Begebenheiten eines Handball Spiels, denn wie im Pokal hat auch der Rasen seine eigenen Gesetze und man kann gegen stärkere Teams bestehen. In der 19 Auflage des Rasenturniers profitierte Abus vom schlechten Wetter und der Unbespielbarkeit des Platzes sodass der Sieger im Siebenmeter werfen gesucht werden musste. Das wird es in diesem Jahr nicht geben denn die Meteorologen sagen bestes Handball Wetter voraus, also wird die Kerner Sieben mehr gefordert als im letzten Jahr. Um 13 Uhr fällt der Startschuss, wer vorbei schauen möchte erwartet nicht nur Handball, sondern der Gastgeber hat rundherum um das Spielgeschehen noch allerlei anderes zu bieten.

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Auf Wiedersehen

Montag, 2. Mai 2016 20:47

Torwart Maik Schulze in einem Handball Spiel ohne Gegentor, wie geht das denn? Auf irgend einem Rastplatz irgendwo auf der A 38 musste die Auto Karawane der SG Abus Dessau einen außerplanmäßigen Zwischenstopp einlegen, da bei einigen Mitfahrern der leckere Gerstensaft seine Wirkung zeigte. Diese Pause nutzte Trainer Marcel Kerner um eine kurzfristig anberaumte Mannschaftssitzung abzuhalten, und das bei herrlichem Sonnenschein am Sonntag Nachmittag dem 1 Mai. Da wurde über mögliche Aufstellungen debattiert in einem Spiel ohne Wert. Zum erschrecken stellten Spieler und Trainer fest das die beiden Jünglinge im Team Thomas Käßner und Maik Schulze, Baujahr 59 und 74, noch gänzlich ohne Torerfolg in dieser Spielzeit sind. In einer kurzen demokratischen Abstimmung bestimmte der Trainer dann das die beiden in der Geiseltalhalle sämtliche Siebenmeter werfen dürfen. Mehr noch, Torwart Schulze bekam die einmalige Gelegenheit sich als Flügelflitzer zu präsentieren worüber er sich besonders freute. Den Torwart Part übernahm Kreisspieler Oliver Albergt der sogar mit der Aufgabe betraut wurde sich zusätzlich zu seinen durchaus vorhandenen Fähigkeiten als Schlussmann in den Angriff einzuschalten als 7 Feldspieler. Das ganze füllte Albergt 2 Angriffe mit Leben aus danach hatte er keine Lust mehr. An solch einem Tag sei es ihm verziehen, zumal er immerhin doch sporadisch im ersten Durchgang bei der einen oder anderen Offensiv Aktion zu sehen war. Bevor dieser erste Durchgang beginnen konnte wurde noch der beste Angreifer dieser Verbandsliga Saison geehrt, der Franklebener Steffen Holzapfel nahm zum wiederholten Male die Torjägerkanone entgegen. Er alleine erzielte soviel Tore wie die besten Abus Schützen Albergt und Matthey zusammen.

Da es für Frankleben ebenso wenig um etwas ging wie für die SG vereinbarten die Trainer vor dem Anpfiff gleich jegliche Härte oder Unsportlichkeiten zu unterlassen, denn eine Verletzung in solch einem Spiel hätte keiner verdient gehabt. Es war am Ende vermutlich die fairste Begegnung der Saison, 2 Gelbe Karten musste das Junge Schiedsrichterpaar verteilen ansonsten blieb es friedlich auf dem Parkett. Fair bedeutet natürlich nicht kampflos, schließlich war man weit gereißt und einen Sieg zum Abschluss hatte Abus schon im Blick. Den hätte es auch geben können wenn die Spieler die Vielzahl an klarsten Chancen in Tore umgemünzt hätten, nur leider war wie in der gesamten Saison die fehlende Kaltschnäutzigkeit bei einigen Spielern vor dem Tor das Problem und damit eben Tore Mangelware. Beim 10:4 lag Abus schon wieder Aussichtslos zurück und musste jegliche Siegchancen frühzeitig zu Grabe tragen. Der Lichtblick der ersten Halbzeit war sicherlich das viel umjubelte erste Saison Tor von Linksaußen Thomas Käßner der sich auf seiner Seite mit einem herrlichen 1 gegen 1 am Gegenspieler vorbei schob und den Ball in der langen Ecke versenkte. Immer noch von der Euphorie des Tores besessen verkündete der ” Heilige Vater ” nach dem Spiel eine weitere Saison an seine außergewöhnliche Karriere dran zu hängen. Übrigens die Siebenmeter gab es tatsächlich für die beiden… Wir schieben das Ergebnis mal auf die Nervosität und den fehlenden Harz am Ball, denn bei 6 versuchen sollte der Ball wenigstens einmal im Netz zappeln. Wobei der Franklebener Schlussmann auch nicht ganz unschuldig war, immerhin bei einem Wurf hätte er mal vorbei springen können doch der Ehrgeiz war anscheinend zu groß, somit ist Maik Schulze der, der niemals trifft. Aber dafür ist und bleibt er ein hervorragender Torwart der ebenfalls an seine Karriere noch ein Jahr dran hängt, und vielleicht noch ein paar mehr. Der Gastgeber ging mit einem klaren 15:9 in die Pause.

Bei Abus überlegte man welche taktischen Kniffe noch möglich schienen um aus dem Rückstand noch etwas brauchbares zu gestalten. Die erste Überlegung wurde dann auch umgesetzt. Kreisläufer Oliver Albergt kehrte nach einer halben Stunde Ausflug in eine andere Welt wieder dahin zurück was er am besten kann, nämlich von der 6 Meter Linie den gegnerischen Torwart überwinden. Das er das kann zeigen die 6 Tore die er nach dem Seitenwechsel erzielte, und dabei von Spielertrainer Marcel Kerner auch herrlich in Scene gesetzt wurde. Den letzten Mann gab Ronny Matthey im 2 Durchgang, der im Privatduell mit Albergt die Oberhand behielt und einen Treffer weniger im Gehäuse zu verzeichnen hatte. Im allgemeinen war es die 2 Halbzeit von Kerner und Albergt die ein hervorragendes Abschlussspiel ablieferten wobei der Trainer seine beste Saison Leistung aufbot. Aber dennoch war am Ende eine erneute Pleite nicht zu verhindern, trotzdessen der verletzte Rückraum Spieler Stephan Schwebs von der Tribüne Vollgas gab mit etlichen Fangesängen auf den Lippen. Der SV Friesen Frankleben gewinnt gegen Abus mit 29:24 und schickt die Männer der SG in die Anhaltliga zurück.

Oliver Albergt 6, Ronny Matthey 3, Christian Saack 3, Enrico Saack 5, Steffen Dusi 2, Marcel Kerner 4, Thomas Käßner 1/3, Maik Schulze 0/3

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Auf ins letzte Gefecht

Donnerstag, 28. April 2016 1:23

Eine gehörige Portion Wehmut wird dabei sein wenn die Spieler der SG Abus Dessau das Parkett der Geiseltalhalle betreten, im letzten Handball Spiel in der Verbandsliga Süd. Zum Saisonfinale muß Trainer Kerner und sein Team am Sonntag zum Tag der Arbeit nochmals in der Fremde ran, beim SV Friesen Frankleben. Genau ein Jahr wird es dann her sein als die Abus Männer auf dem Sportplatz Tannenheger den Aufstieg, nach einer spektakulären Finalserie und dem anschließenden Sieg über die SG Kühnau, feierten. Der kommende Feiertag hingegen bietet kein Grund zur Heiterkeit. In einem Spiel ohne Wert muß die Sieben der SG, nach einer langen kräftezehrenden Saison, ein letztes Mal die Schuhe schnüren. Der 26 Spieltag und der Vergleich mit einem Gegner der im gesicherten Mittelfeld steht, bei dem nach vorne nichts mehr möglich und nach hinten die 2 Rot eingefärbten Pfeile in der Tabelle keine Gefahr mehr darstellen. Nach der Niederlage im Heimspiel gegen die HSG Wolfen am vergangenen Samstag, steht für die Dessauer fest das sie als Vorletzter absteigen und somit am 1 Mai auf Abschiedstour gehen. Theoretisch wäre noch was möglich, allerdings müssten alle Handball Götter am Sonntag die Daumen drücken und Frankleben ohne Torwart spielen. Denn Abus muß 45 Tore aufholen was nach den bisherigen Saison Leistungen sehr unwahrscheinlich ist. Als vor 12 Monaten fest stand das Abus durch die gewonnene Anhaltmeisterschaft das Aufstiegsrecht war nehmen würde, war klar das die Mannschaft vor einer Herkules Aufgabe steht. Ein kleiner Kader der im Schnitt über 30 Jahre alt ist und dennoch, es wurde sich der Herausforderung gestellt. Warum es nicht geklappt hat mit dem Klassenerhalt verdeutlicht das Hinspiel gegen Frankleben ganz gut. Nach 2 Siegen gegen Langenbogen und Wolfen hätte Abus die erste Halbzeit der Saison mit einem Hattrick zu Hause abschließen  und weiter hoch in der Tabelle klettern können, doch was folgte war eine Klatsche gegen ein Team was zu jener Zeit gerade mal einen Punkt vor Abus stand. 26:37 hieß es damals und Abus verpasste es einen Big Point zu holen. Besonders zu Hause blieb die Kerner Sieben zu häufig blass und schenkte Punkte mit vollen Händen her ohne wirkliche Gegenwehr in Heimischen Gefilden zu zeigen. Auswärts zu häufig unterbesetzt waren nur ein einziges Mal Punkte drin. Am Sonntag dem Tag der Arbeit bleibt sich Abus treu und reist wieder mit wenig Personal in den Süden Sachsen- Anhalts. Aber, ein zweiter Auswärts Sieg zum Abschluss wäre trotzdem gar nicht verkehrt, würde der sich doch in der Endabrechnung der Tabelle recht gut machen, es sieht halt schöner aus. Und wer weiß, vielleicht spielt Frankleben doch ohne Torwart dann geht noch was mit der Verteilung der roten Pfeile.

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Abus Dessau empfängt die HSG Wolfen

Mittwoch, 20. April 2016 21:08

Zwei Dinge werden am kommenden Samstag definitiv feststehen. Wenn die HSG Wolfen 2 Punkte aus der Elbe-Rossel-Halle entführt wird es ein Wiedersehen mit dem Tabellenschlusslicht in der nächsten Spielzeit geben, dann in der Anhaltliga. Das ist das eine, das andere wird sein die Verbandsliga Saison Revue passieren zu lassen nach dem letzten Heimspiel am Samstag Abend. Beim Trainer wird es ein zusammenkommen geben von Fans, Freunden und Unterstützern der SG Abus Dessau. Der Grill wird angeworfen und das Bier bereit stehen wenn über das geschehende der ersten Verbandsliga Saison philosophiert werden wird. Mit einem Sieg und der weiteren Hoffnung auf den Klassenerhalt feiert es sich Erfahrungsgemäß umso schöner. Ob da die Gäste aus Wolfen mitspielen werden ist äußerst fraglich, weitere Siege können ja das Selbstbewusstsein aufpolieren, davon hat sich die HSG in den letzten Spielen einiges erarbeitet. Lange hat es gedauert ehe bei der jungen neuformierten Wolfener Mannschaft der Knoten geplatzt ist, mit dem Sieg über den Jessener SV wurde das erste Erfolgserlebnis der Saison gefeiert. Danach schenkte man der besten Abwehr der Liga, (Erdeborn) auswärts ganze 36 Buden ein und gewann, was sicherlich erstaunen in der Liga hervorruf. Übrigens in der Halle in der Abus am Wochenende deutlich unter die Räder gekommen ist. Als nächstes folgte eine 32:36 Niederlage gegen ein in Bestbesetzung auftretenes Radiser Team in der Wolfen lange mitgehalten hat. Das ist nicht mehr die Mannschaft die Trainer Kerner und seine Männer in der Hinrunde noch knapp besiegen konnten. Es ist ein motiviertes Team das auch in Roßlau einen weiteren Erfolg der Vita hinzufügen wollen. Abus braucht um die Klasse zu halten mindestens 3 Punkte, vorausgesetzt Langenbogen holt davon keinen mehr. Sehr viele Unwägbarkeiten sind da im Spiel, deshalb muß in der kommenden Begegnung erstmal der Fokus der Mannschaft liegen. Dabei sollte die vergangene Partie schnellstmöglich abgeschüttelt werden und der Ausblick nach vorne gehen. Es ist das letzte Heimspiel zu bestreiten und der Trainer erwartet nochmal den vollen Einsatz des gesamten Kaders und die größtmögliche Unterstützung der Zuschauer, die es braucht, um das Wolfener Team zu schlagen. Dann kann im Anschluss auch ordentlich gefeiert werden.

Der Startschuss für das Aufeinandertreffen des Vorletzten mit dem schon feststehenden Absteiger aus Wolfen ist um 17 Uhr in der Roßlauer Elbe-Rossel-Halle. Eingebettet wird das Spiel noch von 2 Begegnungen des DRHV. Um 15 spielt die Dritte gegen Apollensdorf, nach dem Abus Spiel um 19 Uhr trifft die Zweite Mannschaft auf Post Magdeburg. Also jede Menge Handball in Roßlau zu sehen am Samstag Nachmittag.

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